Wie man Schulen digitalisiert und wie nicht – Medienbildung auf der re:publica 2019

tl;dr »Too long; didn’t read« - Motto der re.publica 2019

Vorgestern wurde die re:publica beendet. Die re:publica ist Europas größte Konferenz über die digitale Gesellschaft. Erstmals erhielt der Themenkomplex Medienbildung seinen eigenen Bereich: Auf der re:learn-Stage diskutierten Lehrkräfte und Medienpädagogen sowohl über ihre Ideen einer zeitgemäßen Bildung, als auch über realisierte Digital-Projekte an Schulen, Kitas und Universitäten. Darüber hinaus stellten sich Schulen vor, in denen bereits seit Jahren ein digitaler Unterricht stattfindet. Ingesamt gab es auf der re:learn-Stage 34 Talks. Zwei davon möchte ich hier vorstellen. In beiden geht es darum, wie man Schulen digitalisieren kann und wie nicht. 

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SchuleEins in Berlin-Pankow bietet Smartphone-Führerschein an – Warum ist Medienbildung eine Nachricht wert?

SchuleEins Berlin Pankow

Der Berliner Kurier berichtete am 14. April von der SchuleEins in Berlin-Pankow. Dort sollen nun alle Schülerinnen und Schüler einen „Smartphone-Führerschein“ machen. Ich frage mich: Warum ist das eine Nachricht wert? Digitale Bildung ist nichts Neues. Der Erwerb von Medienkompetenz ist seit Jahren ein Thema in Berlin – auch im Rahmenlehrplan.

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