re:learn – Digitale Bildung auf der re:publica 2019 in Berlin

tl;dr »Too long; didn’t read« - Das Motto der re.publica 2019

Digitale Bildung ist dieses Jahr ein Schwerpunkt auf der re:publica 2019 in Berlin. Die re:publica Europas größte Konferenz über die digitale Gesellschaft. Erstmals wird es eine re:learn-Stage geben. Dort werden vom 6 – 8. Mai Kitas, Schulen, Bibliotheken und Universitäten ihre Digital-Projekte vorstellen. Grundsatzfragen über zeitgemäßes Lernen kommen auch zur Sprache. Das ist aber noch längst nicht alles.

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Deutschlands Schulen sind „Smartphone-freie Zonen“ – Warum eigentlich?

Bitkom-Studie 2019

Bitkom hat diese Woche eine Studie zu Handyverboten an Deutschlands Schulen veröffentlicht. Das Ergebnis: Mehr als 54% der Schulen verbannen das Smartphone komplett aus dem Unterricht, 96 % teilweise. Das ist enttäuschend. Denn Konzepte und Ideen zum sinnvollen Einsatz der kleinen Geräte im Unterricht gibt es genug. Man muss sie nur nutzen.

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SchuleEins in Berlin-Pankow bietet Smartphone-Führerschein an – Warum ist Medienbildung eine Nachricht wert?

SchuleEins Berlin Pankow

Der Berliner Kurier berichtete am 14. April von der SchuleEins in Berlin-Pankow. Dort sollen nun alle Schülerinnen und Schüler einen „Smartphone-Führerschein“ machen. Ich frage mich: Warum ist das eine Nachricht wert? Digitale Bildung ist nichts Neues. Der Erwerb von Medienkompetenz ist seit Jahren ein Thema in Berlin – auch im Rahmenlehrplan.

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Nach dem heutigen Beschluss des EU-Rats: Welche Auswirkungen haben Upload-Filter auf die digitale Bildung?

Heute hat die Mehrheit der EU-Staaten mit 19 zu 6 Stimmen für die umstrittene EU-Urheberrechts-Reform gestimmt. Darunter auch die Bundesregierung, allerdings mit Vorbehalt. Wenn keine weitere Lösung gefunden wird, ist somit die letzte Hürde genommen, Upload-Filter europaweit einzuführen. Was bedeutet dies nun für die digitale Bildung, für OER-Plattformen oder e-Learning-Angebote?

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„Beruhigt euch ‘mal“ – Der Streit um die neue EU-Urheberrechts-Reform geht weiter

Die Debatte um Upload-Filter findet trotz EU-Beschluss kein Ende. Gegner der Urheberrechts-Reform befürchten jetzt eine Einschränkung der Kreativität im Netz. Axel Voss (MdEP), Beauftragter für die neue EU-Richtlinie, versucht die aufgebrachten Internet-Aktivisten zu beruhigen: Die Vorschriften würden die Rechte der Kreativen stärken, indem große Internet-Konzerne zur Kasse gebeten werden sollen. Mitte April stimmt der EU-Rat ab.

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